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Erste Klimaflüchtlinge in Europa

Ein ganzes Dorf in Wales muss umgesiedelt werden

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Language: de Deutsch

15.07.2019 13:47 de Last change: Isolde Moussot

Erste Klimaflüchtlinge in Europa

Ein ganzes Dorf in Wales muss umgesiedelt werden

Das Dorf Fairborn an der walisischen Küste liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird.

Before :
Das Dorf Faireborn an der walisischen Küste liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird.

Language: de Deutsch

15.07.2019 13:47 de Last change: Isolde Moussot

Das Dorf Fairborn, an der walisischen Küste im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert. Seit vom amtlicher Seite beschlossen ist, dass das Dorf spätestens 2045 geräumt werden muss, verfallen die Preise für Häuser und Grundstücke im Dorf. Die walisische Regionalregierung ist lt. Bericht in der Tagesschau nicht gesetzlich verpflichtet Ausgleichszahlungen zu leisten. Eine Entschädigung der Einwohner ist also nicht vorgesehen. Hilfe bei der Umsiedlung wurde allerdings zugesagt.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Dorfbevölkerung?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil dieses Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welche überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit für jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Before :
Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert. Seit vom amtlicher Seite beschlossen ist, dass das Dorf spätestens 2045 geräumt werden muss, verfallen die Preise für Häuser und Grundstücke im Dorf. Die walisische Regionalregierung ist lt. Bericht in der Tagesschau nicht gesetzlich verpflichtet Ausgleichszahlungen zu leisten. Eine Entschädigung der Einwohner ist also nicht vorgesehen. Hilfe bei der Umsiedlung wurde allerdings zugesagt.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Dorfbevölkerung?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil dieses Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welche überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit für jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Language: de Deutsch

15.07.2019 13:24 de Last change: Isolde Moussot

Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert. Seit vom amtlicher Seite beschlossen ist, dass das Dorf spätestens 2045 geräumt werden muss, verfallen die Preise für Häuser und Grundstücke im Dorf. Die walisische Regionalregierung ist lt. Bericht in der Tagesschau nicht gesetzlich verpflichtet Ausgleichszahlungen zu leisten. Eine Entschädigung der Einwohner ist also nicht vorgesehen. Hilfe bei der Umsiedlung wurde allerdings zugesagt.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Dorfbevölkerung?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil dieses Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welche überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit für jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Before :
Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert. Seit vom amtlicher Seite beschlossen ist, dass das Dorf spätestens 2045 geräumt werden muss, verfallen die Preise für Häuser und Grundstücke im Dorf. Die walisische Regionalregierung lt. Bericht in der Tagesschau nicht gesetzlich verpflichtet Ausgleichszahlungen zu leisten. Eine Entschädigung der Einwohner ist also nicht vorgesehen. Hilfe bei der Umsiedlung wurde allerdings zugesagt.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Dorfbevölkerung?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil dieses Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welche überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit für jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Language: de Deutsch

15.07.2019 12:43 de Last change: Isolde Moussot

Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert. Seit vom amtlicher Seite beschlossen ist, dass das Dorf spätestens 2045 geräumt werden muss, verfallen die Preise für Häuser und Grundstücke im Dorf. Die walisische Regionalregierung lt. Bericht in der Tagesschau nicht gesetzlich verpflichtet Ausgleichszahlungen zu leisten. Eine Entschädigung der Einwohner ist also nicht vorgesehen. Hilfe bei der Umsiedlung wurde allerdings zugesagt.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Dorfbevölkerung?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil dieses Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welche überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
und vieles Mehr

Klar
ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber
nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit für jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

Die Umsiedelung der Einwohner
Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Before :
Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert. Seit vom amtlicher Seite beschlossen ist, dass das Dorf spätestens 2045 geräumt werden muss, verfallen die Preise für Häuser und Grundstücke im Dorf. Die walisische Regionalregierung lt. Bericht in der Tagesschau nicht gesetzlich verpflichtet Ausgleichszahlungen zu leisten. Eine Entschädigung der Einwohner ist also nicht vorgesehen. Hilfe bei der Umsiedlung wurde allerdings zugesagt.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil dieses Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welche überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
und vieles Mehr

Klar
ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber
nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit für jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

Die Umsiedelung der Einwohner
Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Language: de Deutsch

15.07.2019 12:37 de Last change: Isolde Moussot

Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert. Seit vom amtlicher Seite beschlossen ist, dass das Dorf spätestens 2045 geräumt werden muss, verfallen die Preise für Häuser und Grundstücke im Dorf. Die walisische Regionalregierung lt. Bericht in der Tagesschau nicht gesetzlich verpflichtet Ausgleichszahlungen zu leisten. Eine Entschädigung der Einwohner ist also nicht vorgesehen. Hilfe bei der Umsiedlung wurde allerdings zugesagt.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil dieses Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welche überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit für jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Before :
Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert. Seit vom amtlicher Seite beschlossen ist, dass das Dorf spätestens 2045 geräumt werden muss, verfallen die Preis für Häuser und Grundstücke im Dorf. Die walisische Regionalregierung lt. Bericht in der Tagesschau nicht gesetzlich verpflichtet Ausgleichszahlungen zu leisten. Eine Entschädigung der Einwohner ist also nicht vorgesehen. Hilfe bei der Umsiedlung wurde allerdings zugesagt.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welche überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit für jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Language: de Deutsch

15.07.2019 12:32 de Last change: Isolde Moussot

Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert. Seit vom amtlicher Seite beschlossen ist, dass das Dorf spätestens 2045 geräumt werden muss, verfallen die Preis für Häuser und Grundstücke im Dorf. Die walisische Regionalregierung lt. Bericht in der href="https://www.tagesschau.de/ausland/klimawandel-dorf-101.html">Tagesschau nicht gesetzlich verpflichtet Ausgleichszahlungen zu leisten. Eine Entschädigung der Einwohner ist also nicht vorgesehen. Hilfe bei der Umsiedlung wurde allerdings zugesagt.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welche überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit für jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Before :
Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welche überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit für jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Language: de Deutsch

15.07.2019 12:23 de Last change: Isolde Moussot

Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welche überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit für jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Before :
Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welches überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Language: de Deutsch

15.07.2019 12:18 de Last change: Isolde Moussot

Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht mehr vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preise Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welches überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Before :
Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preis Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welches überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Language: de Deutsch

15.07.2019 12:09 de Last change: Isolde Moussot

Erste Klimaflüchtlinge in Europa

Ein ganzes Dorf in Wales muss umgesiedelt werden

Das Dorf Faireborn an der walisischen Küste liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird.

Before :
Das Dorf Faireborn an der walisischen Küste liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welche in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird.

Language: de Deutsch

15.07.2019 12:09 de Last change: Isolde Moussot

Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welcher in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preis Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welches überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Before :
Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welche in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preis Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welches überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Language: de Deutsch

15.07.2019 12:08 de Last change: Isolde Moussot

Das Dorf Faireborn, an der walisischen Küste im Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welche in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preis Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welches überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Before :
Das Dorf Faireborn an der walisischen Küste liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welche in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preis Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welches überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Language: de Deutsch

15.07.2019 12:03 de Last change: Isolde Moussot

Das Dorf Faireborn an der walisischen Küste liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welche in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?


Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preis Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welches überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:


Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen, Industrieanlagen und Atomkraftwerken,
und vieles Mehr

Klar
ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber
nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.


Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit jeden Einzelnen von uns


Es werden erhebliche Mittel benötigt für:

Die Umsiedelung der Einwohner
Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:


Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. href="https://www.dsw.org/neue-un-bevoelkerungsprojektionen-2017-entwicklung-weltbevoelkerung-bis-2100/ ">Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens
jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen href="https://klima27.com/index.php?page=klima_actions">jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den href="https://klima27.com/index.php?page=klima_actions">Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher
ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Before :
p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 115%; }Das Dorf Faireborn an der walisischen Küste liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welche in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche
Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?

Schon
jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preis Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche
Gefahr geht von Gebieten aus, welches überflutet werden?

Wird
ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:

Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
• Öltanks in den Häusern,
Kläranlagen,
Abwassersystemen,
Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
Gifte von Tankstellen und Industrieanlagen,
und vieles Mehr

Klar
ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber
nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.

Wirtschaftliche
Folgen für das Land und damit jeden Einzelnen von uns

Es
werden erhebliche Mittel benötigt für:
Die Umsiedelung der Einwohner
Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
Usw.

Land
und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:

Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW https://www.dsw.org/neue-un-bevoelkerungsprojektionen-2017-entwicklung-weltbevoelkerung-bis-2100/ von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens
jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes
Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher
ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da
hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.

Language: de Deutsch

15.07.2019 11:52 de New entry Author: Isolde Moussot

Erste Klimaflüchtlinge in Europa

Ein ganzes Dorf in Wales muss umgesiedelt werden

Das Dorf Faireborn an der walisischen Küste liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welche in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird.

Language: de Deutsch

15.07.2019 11:52 de New entry Author: Isolde Moussot

p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 115%; }Das Dorf Faireborn an der walisischen Küste liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Schon jetzt ist es klar, dass es bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter, welche in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird, keine Zukunft für das Dorf geben wird. Das Dorf hat ca. 1000 Einwohner. Auch aufwendige Hochwasserschutzmaßnahmen können die Sicherheit des Bewohner des Dorfes nicht garantieren und wären außerdem zu teuer. So wurde beschlossen das Dorf in 26 Jahren, also im Jahr 2045 zu räumen. Die Räumung wird noch früher erfolgen, wenn sich die Gefährdungslage aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung, verschlimmert.

Welche Folgen hat die Räumung eines ganzen Dorfes für die Bevölkerung eines Dorfes?

Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Preisverfall der Grundstücke und Häuser in dem Gebiet ab.

Kredite für Grundstücke und Häuser werden in diesem Gebiet nicht vergeben.

Versicherungen ziehen sicher bald die Beiträge an, wenn dies nicht schon geschehen ist.

1000 Bewohner verlieren ihre Heimat und haben durch den Verfall der Preis Ihrer Grundstücke und Häuser auch noch mit großen finanziellen Einbusen zu rechen. Ein Neuanfang an anderer Stelle wird dadurch deutlich erschwert. Die Bewohner müssen buchstäblich von vorn anfangen, was für viele und vor allem für die älteren Menschen ohne entsprechende Hilfen sicher sehr schwer werden wird.

Dazu kommt noch, dass das gewohnte soziale Umfeld verlassen wird, wenn nicht das ganze Dorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut werden kann.

Weil diese Dorf nicht das einzige Gebiet ist, was von einer drohenden Überflutung bedroht ist, ist es Zeit sich schon jetzt Gedanken über die Gefahren einer Überflutung von weiteren Gebieten in Europa zu machen.

Welche Gefahr geht von Gebieten aus, welches überflutet werden?

Wird ein ganzes Dorf oder auch ganze Landstriche überflutet, gelangen auch die Überreste der Zivilisation, also auch Giftstoffe ins Meer. Dazu können zählen:

• Mülldeponien (auch bis dahin als sicher eingestufte Endlager für hochgiftige Stoffe und Atommüll in Salzbergwerken werden überflutet)
• Öltanks in den Häusern,
• Kläranlagen,
• Abwassersystemen,
• Asbest und andere Giftstoffe die direkt in den Häusern verbaut wurden,
• Gifte von Tankstellen und Industrieanlagen,
• und vieles Mehr

Klar ist schon jetzt, dass aufgrund der vielen Gefahren für die Umwelt vor einer drohenden Überflutung ein Rückbau solcher Anlagen erfolgen muss.

Aber nicht nur die Giftstoffe bereiten Sorgen, auch vorhandene Infrastruktur, wie Gasleitungen und Stromleitungen müssen zurück gebaut und oder abgesichert werden.

Wirtschaftliche Folgen für das Land und damit jeden Einzelnen von uns

Es werden erhebliche Mittel benötigt für:
• Die Umsiedelung der Einwohner
• Den Rückbau der Infrastruktur, wie Kläranlagen, Abwassersystemen, Gasleitungen, usw.
• Den Rückbau von Privatgrundstücken (z.B. Entsorgung von Öltanks und verbauten Asbest und anderen giftigen Stoffen in der Bausubstanz)
• Den Rückbau von Tankstellen, Industrieanlagen, Atomkraftwerken, usw., die die Umwelt bei Überflutung gefährden.
• Die Auflösung von Mülldeponien und Einlagerung an anderer Stelle. Zum Beispiel wird ein hochgefährliches Erbe aus Giften wie Arsen, Blei, Kadmium usw. aus Feinstaub, der bei der Müllverbrennung als Endprodukt übrig bleibt, ein großes Problem für die nachfolgenden Generationen. Auch sogenannte „wilde Deponien“, von welchen es zum großen Teil noch nicht einmal Aufzeichnungen gibt bergen eine große Gefahr.
• Die Einlagerung von Müll wird immer teurer, weil „sicherere“ Enddeponien sehr rar werden.
• Usw.

Land und damit der Lebensraum für Menschen, Tiere und Nahrungsproduktion werden knapp. Die Folge ist, dass die Preise für den täglichen Bedarf und Mieten mit Zunahme der überfluteten Flächen und zunehmender Klimaerwärmung steigen:

• Die Mieten steigen weiter, wenn nicht schnell genug gebaut werden kann, um zusätzlichen Lebensraum für die zunehmende Bevölkerung und die zunehmende Flut an Klimaflüchtlingen aus Nah und Fern zu schaffen.
• Nahrungsmittel werden teuer, weil die Anbaugebiete durch die Überflutungen durch den Meeresspielanstieg und durch die zunehmenden Dürreperioden und Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm und Hochwasser stark belastet werden.
• Die Produktion von Artikeln für den täglichen Bedarf wird immer schwieriger und teurer, weil der Transport der Artikel und die Herstellung stark an den Ausstoß von CO2 geknüpft ist und die Ressourcen immer knapper werden.
• Trotz der zunehmenden Anzahl der Klimaflüchtlinge, wird die Weltbevölkerung lt. Der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung DSW https://www.dsw.org/neue-un-bevoelkerungsprojektionen-2017-entwicklung-weltbevoelkerung-bis-2100/ von jetzt 7,6 Milliarden bis 2050 auf 9,8 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden wachsen. Das verschärft die Situation noch um ein Vielfaches.

Spätestens jetzt ist deutlich sichtbar, dass es kein Warten mehr geben darf. Wir müssen jetzt handeln. Jeder und wirklich jeder ist in der Verantwortung, dieses Szenario aufzuhalten und unseren Kindern und Enkelkindern eine erträgliche Zukunft zu ermöglichen. Macht mit bei den Aktionen und handelt jetzt!

Jedes Warten verschlimmert die wirtschaftlichen und persönlichen Folgen in drastischer Weise. Wir haben die Wahl, entweder so weiter zu machen und auf wirtschaftliches Wachstum zu zählen und damit gemeinsam unter zu gehen oder nach einer alternativen Lebensweise zu suchen, die im Einklang mit unserer Umwelt ist.

Sicher ist, dass ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung des Menschen und eine Lebensweise, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Unmengen von Müll erzeugt, Energie verschwendet und zu allem Überfluss auch noch zuvor aufwendig produzierte Lebensmittel und Artikel wegwirft, die Lebensgrundlage von uns allen zerstört.

Da hilft auch kein Bau von Mauern und Zäunen. Das Thema geht uns alle an.